Rückblick Bodenseeumrundung 2017

 

Am 24. September nahmen wir einmal mehr die lange Strecke um den Bodensee unter die Rollen: Bruno Himmelberger, Knut Heinzelmann, Vroni Weigelt, Kurt Huber, Albert und Silvia Kobel, Pius Erni, Björn Böttcher, Werner Aeschimann, Bruno Billeter, Carmen (da Carmen erst einmal mit uns auf den Inlines unterwegs war, weiss ich leider nicht, wie ihr Nachname ist. Aber vielleicht wird Carmen ja bald auch Mitglied beim Rolling Apple werden… Die Nagelprobe um den See herum hat sie jedenfalls mit Bravour bestanden!)  und natürlich unser Lotse auf dem Motorrad Peter Knüsel. (Werni und Silvia fuhren mit den Velos mit, Silvia bis Friedrichshafen, Werni um den ganzen See). Ebenfalls nur bis nach Friedrichshafen begleiteten uns Albert und Björn. Alle anderen fuhren in 6 ¼ Stunden (reiner Fahrtzeit) um den ganzen See.

Gleich nach der Überfahrt mit der Fähre überraschte uns leichter Regen doch wir fuhren trotz glitschigen Kopfsteinpflastern zuversichtlich der Sonne entgegen. Bald klärte sich der Himmel wieder auf und wir erreichten ohne Zwischenfall Friedrichshafen. Dort verpflegten wir uns das erste Mal und tranken riesige heisse Schokoladen mit Sahne, Kaffees und genossen dazu Gipfeli. Frisch gestärkt ging’s weiter – immer unter kundiger Führung von Peter Knüsel. Einmal mehr: Herzlichen Dank! So macht es Spass, auch lange Routen zu fahren und die Kräfte nicht mit Abbremsen und Wegsuchen zu vergeuden…

Endlich hatten wir Bregenz erreicht (halbe Strecke) und wir steuerten das gleiche Restaurant wie jedes Jahr an. Der Chef de Service hat uns schon erwartet und schon nach kurzer Zeit konnten wir uns die riesigen Schnitzel, Pommes, Salate etc. zu Gemüte führen. Es tat gut, die Schuhe etwas zu lockern und an der Sonne auszuruhen.

Dann ging’s aber schon bald wieder in flottem Tempo dem See entlang. Obwohl der motorisierte und auch der Veloverkehr (speziell im Raum Rorschach) noch nie so hoch war wie dieses Jahr, kamen wir überall gut durch.  Wir machten nochmals eine Pause in der Badi von Arbon und nahmen dann die restlichen Kilometer bis nach Altnau in Angriff.

Leider war dann die Konzentration doch nicht mehr so hoch und Bruno stolperte auf dem letzten Kilometer vor Altnau noch über einen Ast, der auf der Strasse lag. Bruno und die nachfolgenden Fahrer lagen auf dem Boden. Zum Glück gab`s keine grossen Blessuren. Bruno Billeter konnte sich mit einem Sprung über die Büsche retten, bei Knut, Bruno und Pius blieben ein paar blaue Flecken und Schürfstellen…

Mit müden Muskeln und Fussgelenken verabschiedeten wir uns voneinander. Es war wieder eine ganz besondere Tour, die einfach ins Kalenderjahr der Rolling Apple gehört. Danke für die tolle Durchführung Bruno und Peter! Bis zum nächsten Mal!

Vroni Weigelt 

 

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